Fachkräftemangel an der Rezeption: Was Hotels jenseits von Recruiting tun können
Freundliches, verfügbares Personal für die Rezeption zu finden, wird nicht über Nacht einfacher. Was Häuser tun können, während die Suche weiterläuft.
Der Fachkräftemangel in der Hotellerie ist kein neues Thema, an der Rezeption trifft er aber besonders direkt auf den Gast: Wenn dort Personal fehlt, ist das sofort spürbar – am Empfang, aber auch am Telefon.
Wenn die Lösung nicht schnell genug kommt
Die naheliegende Antwort auf Personalmangel ist Recruiting: neue Stellenanzeigen, Zeitarbeit, Quereinsteiger:innen. Das ist richtig und wichtig – dauert aber, und löst das Problem von heute nicht. Manche Häuser reagieren deshalb mit reduzierten Rezeptionszeiten. Das schützt das bestehende Team vor Überlastung, verlagert das Problem aber direkt zum Gast: Wer außerhalb der Öffnungszeiten anruft, bekommt niemanden mehr.
Erreichbarkeit und Personalstand entkoppeln
Der Kern des Problems ist eigentlich zweigeteilt: Es braucht Menschen vor Ort für Check-in, Gästebetreuung und alles, was physische Präsenz erfordert. Und es braucht Erreichbarkeit am Telefon, wann immer Gäste oder potenzielle Gäste anrufen. Diese zweite Aufgabe lässt sich von der ersten trennen, ohne dass ein Gast das merkt.
- Ihr Team konzentriert sich auf den Gast, der vor Ort steht
- Anrufe, die sonst liegen bleiben würden, werden trotzdem beantwortet
- Kein zusätzliches Festpersonal, keine Schichtplanung fürs Telefon
Was das für die Rezeption konkret bedeutet
Statt Öffnungszeiten am Telefon einzuschränken, leiten Sie Anrufe außerhalb der Kapazität Ihres Teams an Callegen weiter. Wir arbeiten mit einer auf Ihr Haus zugeschnittenen FAQ-Datenbank und können viele Gästefragen direkt im ersten Anruf beantworten, inklusive Zimmerverfügbarkeit und Buchungen.
Entlasten Sie Ihre Rezeption
In einem kurzen Gespräch schauen wir, welche Anrufzeiten bei Ihnen aktuell unbesetzt bleiben.